Methoden

Achtsamkeitstraining

Das Achtsamkeitstraining hat seine Wurzeln im japanischen Zen-Buddhismus. Achtsamkeit bedeutet aufmerksam zu sein, mit allen Sinnen bewusst wahrzunehmen, was im Moment geschieht, ohne zu bewerten und zu beurteilen. Achtsamkeit fördert innere Klarheit und die eigene Fähigkeit zur Wahrnehmung und Selbsterkenntnis.

Achtsamkeitstraining hat positive Auswirkungen auf unsere körperliche und seelische Gesundheit und ist heilsam für alle, die unter Stresssymptomen leiden. Es beinhaltet Übungen, mit denen man mehr Bewusstsein bzw. Achtsamkeit im Alltag erlangt. Man lernt sich und die Welt anzunehmen, Abstand zu gewinnen zu störenden Gedanken und Gefühlen. In unserer schnellebigen Zeit, in der wir von Informationen und Reizen überflutet werden, können wir durch Üben der Achtsamkeit unser eigenes Tempo finden. Wer ganz im Augenblick präsent ist, hat einen freieren Zugang zur eigenen inneren Ruhe, Kraft und Intuition.

 

Affirmationen

Affirmationen – Ein Thema, das immer bekannter wird, nicht nur im Sport!

Es handelt sich um positive Glaubenssätze, die einfach, positiv und in der Gegenwart formulierte sein sollen.
Werden sie regelmäßig wiederholt, dienen sie dazu, das Unterbewusstsein zuverlässig mit neuen Informationen zu versorgen. Ziel ist es, mit ihrer Hilfe Blockaden zu lösen, Störungen und überholte, festgefahrene und hindernde Gedankenstrukturen zu entfernen und neue positive, befreiende und inspirierende Gedankenmuster zu schaffen. Affirmationen zählen zu wirkungsvollen, psychologischen Werkzeugen um sich persönlich weiterzuentwickeln und seine Ziele zu erreichen.

Beispiele zum Thema Gesundheit:

Ich atme mit jedem Atemzug Kraft und Energie.
Ich erfreue mich bester Gesundheit.

Besonders wirksam ist es, kurz vor dem Einschlafen mit voller Überzeugung seine Wunschformulierung auszusenden. Es ist wie ein Befehl an den eigenen Körper, im Schlaf der gewünschten Energie zuzuarbeiten.

 

Coaching

Das Wort Coaching bedeutet übersetzt „jemanden betreuen“ oder „trainieren“ und stammt ursprünglich aus dem Leistungssport. Heute ist der Begriff Coaching allgegenwärtig und wird vielseitig eingesetzt. Im Berufsleben oder privat können wir zu den verschiedensten Themen Coaching-Leistungen in Anspruch nehmen.

Der Coach ist also eine Art Trainer , der seinem Gegenüber, dem Coachee, dabei hilft, das Beste aus sich herauszuholen. Allerdings kann der Coach dabei nur vorhandene Begabungen wecken, Impulse geben und neue Potentiale aufdecken. Ein sinnvolles Coaching entwickelt sich idealerweise zu einem Dialog auf Augenhöhe, bei dem der Coach, fragt, nachhakt und genau hinhört. Er gibt weniger eigene Lösungs-Ratschläge vor, sondern lässt sie seinen Coachee selber finden. Kurzum: Es geht darum, herauszufinden, was der Coachee wirklich will.

Dabei gilt es, erfolgsverhindernde Denkmuster systematisch aufzuspüren und effizient umzulenken. Coaching ist somit keine Therapie, sondern eher ein mentaler Neustart.